Reflexion über das Sosein eines Menschen

Warum bin ich so, wie ich bin? Könnte ich anders sein? Das sind Fragen, die sich jeder hin und wieder stellt und darauf gern eine befriedigende Antwort erhalten möchte. Es ist durchaus möglich, dass dem Leser beim Lesen dieses Büchleins diesbezüglich ein neues Licht aufgeht und er sich selbst und Andere auf einmal von einer ganz anderen Warte sieht, was einen sehr positiven Effekt auf das eigene ICH und auch im Verhältnis zum DU haben wird. Sollte die hier vertretene und gut begründete Anschauung vom „Sogewordensein eines Menschen“ Fuß fassen, könnte sich so manches im gesellschaftlichen Umgang zum Besseren wenden.

Das Buch besteht aus drei Teilen:

1.  Ich bin geworden, wie ich bin.

2.  Kann ich für mein „Sogewordensein“ verantwortlich gemacht werden?

3. Vorteile, die sich aus atheistischer und religiöser Sicht der hier vertretenen Sehensweise ergeben.

Der Leser findet neue Ansätze zum Nachdenken über eines der wichtigsten Themen. Es wird der Frage nachgegangen, ob unser gesellschaftliches Miteinander auf einem falschen Gottes- und Menschenbild beruhen könnte. Das Rechtswesen wird angesprochen und die Frage beantwortet, ob überhaupt „gerechte Urteile“ gefällt werden können. Es ist ein Buch aus dem Leben und für das Leben geschrieben. Es ist eine Einladung an alle, sich selbst und das Du von einer anderen Warte zu sehen. Wer das Buch bedächtig liest, darüber nachdenkt und den Inhalt verinnerlichen kann, hat den größten Gewinn für sich selbst und was die Beziehung zu seinen Mit- und Nebenmenschen betrifft. Dieses Buch ist hauptsächlich in der Ichform geschrieben. Hin und wieder wird der Leser in dem „Ich sich selbst erkennen.